Die Grünen Kandidatinnen und Kandidaten

Unsere Kandidatinnen und Kandidaten für die Gemeinderatswahl 2019:

von links nach rechts:

Gerlinde Leifheit-Dette,Manfred Albrecht, Anna Knöller, Magnus Labbé,Evelyn Börner, Brigitte Muras,Giovanni Presenza, Cristina Isabel Da Silva Campos, Dr. Stefan Widmaier,Karin Ziegler,Matthias Häcker, Dr. Jens Kling,Marilena Hahn,Serap Han, Dominic Hahn,Aline Schäfer Rodrigues Silva, Aribert Giehl, Susanne Weiß.

Es fehlen: Elfi Kieninger, Afra Leopold, Thomas Lees,Erich Reichert.

 

Durch Anklicken der Namen erfahren Sie mehr über die Kandidatinnen und Kandidaten.

 

Noch Fragen?

Kommen Sie an unsere Infostände. Sie treffen uns in den Wochen vor der Wahl auf den Möglinger Wochenmärkten.

Mit Kompetenz, Herz und Verstand für eine ökologische, soziale, barrierefreie, lebens- und liebenswerte Gemeinde

DieKandidat*innen der Grünen Liste treten: “Mit Kompetenz, Herz und Verstand für eine ökologische, soziale, barrierefreie, lebens- und liebenswerte Gemeinde”zur Gemeinderatswahl 2019 an.

Was macht Grüne Kommunalpolitik aus?

Wir wollen die natürlichen Lebensgrundlagen erhalten. Kommunale Klimaschutzkonzepte müssen konsequent weiterentwickelt werden, um so einen effektiven Beitrag  für das Erreichen der Klimaschutzziele zu leisten.  

Über die Bauleitplanung und über kommunale Flächenpolitik wollen wir eine ökologische und baulich qualitätvolle Innenentwicklung erreichen. Ziel muss flächensparendes Bauen

im Innenbereich sein und damit Schonung von Natur und Landschaft im Außenbereich.  Innerörtliche Grünbereiche sind dabei unverzichtbarer Bestandteil. Grünflächen mit Bäumen und Sträuchern sind wichtig für das Stadtklima, als Erholung- und Begegnungsorte. Sie sind unverzichtbar, um Vögeln, Insekten und anderen Tierarten das Überleben zu sichern.

Wir wollen eine sozial ausgewogene kommunale Wohnungspolitik. Die Gemeinde muss bei Neubebauung und bei städtebaulichen Verträgen Ihre Möglichkeiten nutzen, um einen  ausreichenden Anteil für sozialen und bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.

Wir wollen weniger Lärm und bessere Luft. Der öffentliche Verkehrsraum darf nicht nur den Autos gehört. Verkehrsflächen müssen so umgestaltet werden, dass sie auch für Fußgänger*innen und Radfahre*innen aller Altersgruppen, ob mit oder ohne Mobilitätseinschränkungen,  sicher nutzbar sind. 

Es müssen Anreize geschaffen werden, die das Umsteigen weg vom Auto hin zum Fahrrad oder den ÖPNV attraktiver machen. Hierzu gehören gut ausgebaute Radwege, die schnelle Realisierung der Stadtbahn und ein gutes Busangebot.

Wir setzen uns für eine gerechte und ausgewogene Familien- und Sozialpolitik ein.

Gute und bedarfsgerechte Betreuungs- und Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche sind uns wichtig. Wir schätzen und unterstützen das ehrenamtliche Engagement, sei es  in den Vereinen, im Seniorenrat oder den Arbeitsgruppen der lokalen Agenda, dem Arbeitskreis Asyl und dem Café international. Sie prägen das örtliche Leben und eine lebens- und liebenswerte Gemeinde. 

Wahlprogramm für den Gemeinderat

Mit Kompetenz, Herz und Verstand für eine ökologische, soziale, barrierefreie, lebens- und liebenswerte Gemeinde.

 

Vieles haben wir erreicht, wir wollen es erhalten und weiterentwickeln.

                                     Dafür setzen wir uns sein!

 

Gerechte Sozial- und Familienpolitik weiterentwickeln, durch:

  • Erhalt der Jugendarbeit im Jufo, beim Abi und in den Vereinen.
  •  Erhalt der Schulsozialarbeit.
  • bedarfsgerechte Anpassung der Angebote in Kitas und Kindergärten, weiterhin mit hoher Qualität in der Betreuung und Sprachförderung.
  • Erhalt des kulturellen Angebots der Zehntscheuer, des Bürgerhauses, des Jufo und der neuen Bibliothek.
  • Förderung der Integration und Integrationsangeboten durch die Gemeinde und den Ehrenamtlichen beim AK Asyl, dem Café international und in den Vereinen und Kirchen.
  • Stärkung und Förderung der Vereine in ihrer Vielfältigkeit, insbesondere Jugend-, Sport-, Kultur- und Seniorenangebote.

 

Umweltgerechte Mobilität fördern, durch:

  • Verbesserung des Öffentlichen Nahverkehr durch schnelle Realisierung der Stadtbahn mit Verlängerung nach Schwieberdingen und die Verbesserung der Busverbindungen insbesondere nach Stammheim/Zuffenhausen.
  • radfahrgerechte  Gestaltung des Radwegekonzepts und sichere Gehwege.
  • barrierefreie Haltestellen, Geh- und Fußwege.
  • Temporeduzierung auf allen Gemeinde- undKreisstraßen.

 

Klimaschutz stärken, durch:

  • Nutzung aller Möglichkeiten zur Energieeinsparung bei Renovierung und Neubau von Gemeindegebäuden, z.B. Nahwärme in der neuen Kita Strombergstraße.
  • Ausbau der Energieerzeugung durch Photovoltaik- und Solarthermieanlanlagen.
  • Umstieg bei Ersatz von Fahrzeugen auf Carsharing und E-Mobilität.

 

Gemeindeentwicklung qualitätsvoll, sozial und ökologisch gestalten, durch:                  

  • Innenentwicklung statt Außenentwicklung.
  • Erhalt und Schaffung innerörtlicher Grünbereiche mit Bäumen, Sträuchern und insektenfreundlicher Bepflanzung als Erholungs- und Begegnungsorte. Bäume und Sträucher sind keine Hindernisse, sie sind Chance für Stadtklima, Artenschutz und Biodiversität.
  • Erhalt und Aufwertung des Bürgerhausvorplatzes als Erholungs- und Aufenthaltsort.
  • Verwendung von gesundheitlich unbedenklichen Pflanzenschutzmitteln auf Gemeindeflächen und bei öffentlichen Einrichtungen, ohne Einsatz von Glyphosat und seinen Ersatzstoffen.
  • flächensparendes Bauen, Ortskernsanierung nutzen.
  • Schaffung und Förderung von bezahlbarem und sozialem Wohnraum durch Aufstockung des Programm “Bezahlbarer Wohnraum”, die Nutzung von Dachflächen bei eingeschossigen Diskountern oder Märkten und die Erhöhung der vereinbarten Quote auf 30% in städtebaulichen Verträgen mit Wohnbauträgern.

 

Wir setzen uns für den Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen,  eine sozial ausgerichtete Gemeindepolitik, umweltschonende Mobilität und die Förderung des Gemeinwohls ein.

 

Kreistagswahl 2019

Der Kreistag entscheidet über das ÖPNV-Angebot, den Ausbau der Kreisradwege,  die Weiterentwicklung der Kliniken und der Berufs- und Förderschulen. Er ist zuständig für die Kreispflegeplanung, insbesondere auch für die Schaffung ausreichender Kurzeitpflegeplätze, die Jugendhilfe, Sozialhilfe, das Jobcenter und vieles mehr.

Informationen zur Arbeit der Kreistagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen und das Kreiswahlprogramm auf der Homepage:

www.kreistag-gruene.de

Für den Kreistag (Wahlkreis Markgröningen/Möglingen) kandidieren aus Möglingen:

 

Brigitte Muras

verheiratet, 2 erwachsene Söhne,

Gymnasiallehrerin in Altersteilzeit (Unterrichtsfächer Biologie, Chemie und NWT);

Mitglied bei verschiedenen Vereinen und Organisationen, u.a. beim Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland; Gemeinderätin und seit 2014 Kreisrätin (Fraktionsvorsitzende der Kreistagsfraktion seit Januar 2017).

 

Giovanni Presenza

verheiratet, 2 Töchter,

3 Enkelkinder Konstruktionsingenieur i.R.

 

Wir setzen uns dafür ein, dass:

  • sich die Lebenssituation bedürftiger Menschen verbessert.
  • die Qualität der Gesundheitsversorgung erhalten bleibt.
  • der Verbraucherschutz durch Förderung der regionalen Landwirtschaft gestärkt wird, insbesondere von biologischen und gentechnikfreien Produkten.
  • Maßnahmen zur raschen Umsetzung der Energiewende gefördert werden, vor allem auch zur Einsparung von Energie.
  • das ÖPNV-Angebot ausgebaut bzw. optimiert wird, hierzu gehört auch die Realisierung der Stadtbahn.
  • Landschaftsschutzgebiete ausgewiesen und erhalten werden
  • Flächenverbrauch und Versiegelung wertvoller Böden eingedämmt wird.
  • Berufs- und Förderschulen gut ausgestattet und an den Bedarf angepasst werden.
  • der Bedarfsplan für Pflege- und Kurzzeitpflegeplätzen zeitnah umgesetzt wird.                                                                                    

Geben Sie uns Ihre Stimmen.

Samstag, 11. Mai 2019: Mit dem Fahrrad durch Möglingen - Das Radroutenkonzept

Mit dem Fahrrad durch Möglingen  -  Das Radroutenkonzept

 

Von der Gemeindeverwaltung und dem Gemeinderat wird zurzeit ein Radwegekonzept durch Möglingen geplant. Es soll die überörtlichen Kreisradwege verbinden.

Sie haben sich sicher schon gefragt:

 

  • Wie soll die Radroute verlaufen?
  • Wann beginnt die Umsetzung?
  • Wo sind Schwachstellen für Radfahrerinnen und Radfahrer in Möglingen?

 

Wir versuchen Ihre Fragen zu beantworten und werden Ihre Anregungen aufnehmen, deshalb bieten wir Ihnen die Möglichkeit mit uns die geplanten Radroute mit dem Fahrrad abzufahren.

 

Treffpunkt:  Samstag, 11. Mai 2019, um 12:00 Uhr vor der Sonnenbrunnenhalle, Dauer ca. 1,5 Stunden

 

Die Tour endet am Ortsausgang an der Bushaltestelle in der Markgröninger Straße. Dort erwartet Sie ein kleiner Imbiss.

 

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und Ihre Anregungen.